Montag, 25. Juli 2016

Was ist drin in deiner Creme

Bild aus "Naturkosmetik" von Elfriede Dambacher 
Ich habe hier schon über die Haut und ihren Aufbau geschrieben.  Die Haut wird von innen versorgt über feinste Blutgefäße und von außen gepflegt und geschmeidig gehalten und zwar idealerweise genauso, wie die Haut das selbst tut, das heißt: mit Wasser(Schweiß) und Fett (Talg).

Die Cremetube im Bild oben zeigt sehr deutlich: was ist drin in deiner Creme und in welchem Verhältnis.

Wasser und Fette

Die Hauptbestandteile sind Wasser und Fette wie Öle und Wachse (leider auch Paraffine). Am Hochwertigsten sind Produkte mit natürlichen Fetten, Ölen und Wachsen. Warum? Weil diese der Haut "verwandt" und vom Aufbau "bekannt" (die Pflanzenlipide sind den Hauptlipiden ähnlich) sind  und somit am besten aufgenommen werden können. Außerdem stammen Öle und Wachse aus nachwachsenden Rohstoffen, sind super hautverträglich und biologisch abbaubar - also rundum nachhaltig.

Hochwertige Öle und Wachse zu verwenden ist in der Herstellung ein wenig aufwendiger (im Vergleich zu Paraffinen), denn auf die Feinabstimmung der Inhaltsstoffe kommt es an, damit die Cremebestandteile eine Verbindung ergeben und sich nicht trennen.

Doch die verwendeten pflanzlichen Öle und Wachse sind noch viel mehr, als "nur" Grundstoff. Sie sind auch deshalb so wertvoll, weil sie multifunktional wirken: als Konsistenzgeber, als Konservierer und als hochwertige Wirkstoffe. Viele davon sind wirklich Alleskönner - und befeuchten, schützen, stärken die Reparaturfunktionen der Haut, wirken gegen freie Radikale, stärken die Hautbarriere, wirken zellregenerierend (erneuernd) und vermindern den Abbau kollagener Fasern und sie erhöhen die Aufnahme der in der Creme enthaltenen anderen Wirkstoffe.

Paraffine hingegen sind mit einer der billigsten Grundstoffe für Cremes überhaupt. Die sind in der Inhaltsangabe recht gut zu erkennen, wenn sie als Grundstoff verwendet werden, stehen sie auf Platz eins oder zwei - also gleich am Anfang. Sie werden (vereinfacht gesagt) aus Erdöl gewonnen, sind weder nachwachsend noch biologisch abbaubar und schon gar nicht der Haut "bekannt".  In Paraffine kann man alles einrühren, es trennt sich nix - die Emulsion ist immer stabil. Deshalb stellen Paraffine auch eine Salbengrundlage dar, für Salben, die in der Apotheke gemixt werden.

Viele Naturkosmetikhersteller beweisen mit ihren hochwertigen Produkten, dass Natur nicht unbedingt wesentlich teurer sein muss, als konventionelle Produkte auf der Basis von Paraffinen.


Emulgatoren, Konsistenzgeber, Konservierung und Duftstoffe

Emulgatoren sorgen dafür, dass sich aus Fett und Wasser eine Emulsion ergibt, d. h. dass das in Verbindung kommt.


Es gibt auch Produkte ohne Emulgatoren - wie z. B. der Fett Feucht Balancer von Arya Laya. Im ersten Bild ist schön zu sehen, dass Fett und Wasser getrennt sind. Für das zweite Bild habe ich das Produkte geschüttelt - dann verbinden sich die beiden Phasen.

Sind in einem Produkt hochwertige Öle und Wachse verwende, so haben letzter eine Doppelfunktion und sind wichtig für die Konsistenz einer Creme.

Konservierungsstoffe braucht es schon im Produkt, schon gar - wenn in einem Tiegel, und wir daraus  mit den Fingern entnehmen - um vor Verkeimung zu schützen. Doch Konservierungsstoffe sind nicht gleich Konservierungsstoffe. Die Naturkosmetik bedient sich auch hier bei Grundstoffen, die gleich mehrere Funktionen bieten. Die enthaltenen Öle und Wachse sind Multitalente in ihren Wirkweisen und richtige Alleskönner.

Am Einfachsten und Billigsten ist in der Herstellung die Verwendung von synthetischen Konservierungsmitteln, wie z. B. die Parabene, Die sind ja ziemlich in Verruf geraten, da man ihnen im Körper eine östrogenähnliche Wirkung nachsagt - und egal wie alt wir sind, das ist nie gut.

In der Naturkosmetik sind die Inhaltsstoffe so gewählt, dass eine zusätzliche Konservierung oftmals entfallen kann.

Bei Emulsionen mit einem hohen Wassergehalt wird oftmals Weingeist (steht in der INCI als Alcohol) zur Konservierung zugesetzt. Viele Frauen glauben, das Produkt trockne aus, wenn Alkohol enthalten ist. Doch das ist ein Irrglaube, da die Menge in der Regel viel zu gering ist.

Ein ganz wichtiger Punkt bei der Konservierung ist die Verpackung. Tuben mit sehr kleinen Öffnungen oder Spender, die beide keine Luft ansaugen, kommen mit wenig bis gar keiner zusätzlichen Konservierung aus.


Hier habe ich mal meine Feuchtigkeitsemulsion fotografiert. Die Dose mit dem geöffneten Deckel sagt, wie lange das Produkt nach Anbruch haltbar ist. In diesem Fall 6 Monate. Auf dem Umkarton findet sich noch eine Dose mit einem geschlossenen Deckel und einer Zahl. Diese Angabe bezieht sich auf die Haltbarkeit des Produktes, ohne Anbruch.

Ganz klar ist, wenn ihr ein Produkt angebrochen habt, dann sollte es auch zügig aufgebraucht werden. Meine Erfahrung ist, dass ich mit einer 50 ml Tages- oder Nachtcreme ungefähr 10 - 12 Wochen auskomme.

Also ich liebe ja Duftstoffe - für mich ist die Anwendung von Kosmetikprodukten ja wirklich ein sinnlicher Genuss. Ich hatte ja hier schon darüber geschrieben. Doch klar, Duftstoffe sind gleich Duftstoffe.

Wir unterscheiden im Wesentlichen die natürlichen Duftstoffe, gewonnen aus ätherischen Ölen, die aus Pflanzen, Schalen, Hölzern und Harzen gewonnen werden. Sie bringen zum Einen Duft ins Produkt und zum Anderen auch Wirkung (anregend, beruhigend, regenerierend) und dienen der Stabilisierung. Also wieder mal so richtige Alleskönner.

Und klar ist, Duftsache ist Nasensache - und somit ganz individuell.

Die in der Naturkosmetik eingesetzten Duftstoffe, stammen in der Regel aus kontrolliert biologischem Anbau ohne Zusatz von chemischen Lösungsmitteln und werden (bis auf wenige Ausnahmen) über die Wasserdampfdestillation gewonnen. Das Hydrolat, was aus diesem Verfahren entsteht (quasi als Rest), wird in Emulsionen und Gesichtswässern verwendet.

Die konventionelle Kosmetik bedient sich in der Regel synthetischer Duftstoffe. Und meine Nase sagt, genauso riecht es dann auch.

Leider reagieren viele Menschen sehr empfindlich auf Duftstoffe - ob natürlich oder synthetisch. Zum Glück bietet die Kosmetikindustrie, ob Naturkosmetik oder konventionell, hier tolle Produkte an, die in Wirkungsweise ihren bedufteten Kollegen absolut das Wasser reichen können. Da hat sich viel getan.

Ich komme ja von Hause aus, aus der High Ende Kosmetik (früher nannte sich das noch gehobene Depotkosmetik) und habe von Beginn an Düfte geliebt. Mein absoluter Favorit war und ist "J'ai osè" von Guy Laroche - leider gibt es den Duft nicht mehr.

In meiner nun schon über 30jährigen "Duftlaufbahn" stelle ich mit Bedauern fest, dass es nur noch ganz ganz wenige Hersteller gibt, die natürliche Essenzen verwenden. Die meisten Parfüms sind auf synthetischer Basis. Klar, wer wollte das sonst auch heute bezahlen. Selbst Parfums, die schon viele Jahrzehnte auf dem Markt sind, haben sich verändert. Schade.

Ich finde, manche Düfte sind so synthetisch und duftstabil, dass sie sich kaum mit dem individuellen Eigengeruch verbinden - da ist es egal, ob ich mich damit besprühe oder eine Bratwurst. Es riecht gleich. Nein, leider ist das kein Scherz.

Wenn Du noch Fragen hast, freue ich mich, wenn Du mir schreibst - im Kommentar oder als Mail.

Herzensgrüße
Gabi

P.S. Ja, ich weiß, die Wirkstoffe fehlen noch. Der Post ist jetzt schon so lang geworden, das es dazu einen eigenen gibt.

Sonntag, 17. Juli 2016

Wohlfühlwochenende Juli 2016 - dekorative Kosmetik - Schminktipps und ein bisschen Farbenlehre für alle

Hier zwei einfach Schminktipps, die für jede Frau interessant sind, die sich schminkt.  

Dekorative von Börlind

Kalte und warme Farben - kleiner Ausflug in die Farbenlehre

Kalte Farben zeichnen sich dadurch aus, dass sie eher bläulich/ silbern wirken. Um das festzustellen, halte ich Silberschmuck an die Farbe, und wenn ich es als Harmonie empfinde, dann ist die Farbe kalt. Mit ein bisschen "Augenschulung" klappt das ganz wunderbar.

Warme Farben zeichnen sich dadurch aus, dass sie eher golden wirken. Halte ich Goldschmuck daran, empfinde ich das als Harmonie.

Ich bin mir bewusst, dass wir in der heutigen Mode alles munter kombinieren. Kalte Farben mit Goldschmuck - warme Farben mit Silberschmuck.

Hier stellt sich die grundsätzliche Frage: Wie will ich wirken.

Dekorative von Hauschka
 
Bin ich farbharmonisch, dann wirke ich als Persönlichkeit, weil nichts von mir ablenkt.

Bin ich im Farbkontrast, dann wirkt in erster Linie meine Kleidung. Das ist erfahrungsgemäß dann auch der erste Hingucker und das, was u. U. im Gedächtnis bleibt.

Hier gibt es meiner Meinung nach kein richtig oder falsch - denn ich kann mich täglich  neu entscheiden, wie ich wirken will - je nach dem, wie präsent ich mich fühle.

Harmonie = kalt und kalt
Kontrast   = warm und warm

Was hat das nun mit dem Make-up zu tun. Ganz einfach: Ich passe die Farben von Rouge und Lippenstift der Farbfamilie meiner Bekleidung am Oberkörper an. Trage ich eine warmtonige Bluse, dann kommen mein Rouge und mein Lippenstift aus der gleichen warmtonigen Farbfamilie.

Schminktipp I

Rouge und Lippenstift kommen immer aus einer Farbfamilie - also entweder kalt oder warm - und passen idealerweise zur Farbfamilie der Kleidung am Oberkörper. Dadurch entsteht eine Farbharmonie und Stimmigkeit.

Schminktipp II

Dunkel tritt zurück und hell tritt nach vorne.

Was das konkret bedeutet: da, wo ich dunkler schattiere, tritt diese Partie optisch zurück. Da, wo ich heller schattiere, tritt die Partie optisch nach vorne.

Ich denke jeden Morgen beim Schminken daran und schaue je nach dem wie ich aussehe, welche Partien ich wie schattiere. Habe ich zum Beispiel ganz kleine, müde Augen, dann gebe ich einen Hauch Rouge (natürlich passend zur Farbe meiner Bluse/ Pulli) unter den äußeren Augenbrauenbogen. Wirklich nur einen Hauch. Das macht mich sofort frisch und wach - und vor allem: meine Augen groß! Dazu noch ein wimpernverdichtender Lidstrich, mit der Wimpernzange geformte und getuschte Wimpern. Ein Hauch Rouge auf die Wangen. Lippen schminken - und ich sehe total frisch und ausgeschlafen aus (auch wenn ich das ganz und gar nicht bin).

Viel Spaß beim Verschönern
Gabi

Sonntag, 10. Juli 2016

Wohlfühlwochende Juli 2016 - pflegende Kosmetik

Zwanzig Frauen sind am Freitag an der Akademie gesundes Leben angereist, um sich ein Wohlfühlwochenende zu gönnen. Unter der Leitung von Monika Dräger ging es dann am Freitag munter los.

Am Samstag bin ich mit dem Thema Kosmetik mit den Damen in den Tag gestartet. Hallo, an alle aus dem Kurs, die das hier lesen.


Los ging's natürlich - mit der Pflege. Und hier ist die Reinigung das Wichtigste.

Die Reinigung

Die Haut ist ein Ausscheidungsorgan und unser äußere Schutz gegen alles, was da draußen so in der Luft unterwegs ist. Sie schützt uns vor dem Eindringen von allem, was nicht hinein soll. Dafür fettet und durchfeuchtet die Haut sich selbst, damit sie geschmeidig bleibt. Das tut sie durch die Ausscheidung von Talg und Schweiß - und wir unterstützen sie mit einer gründlichen, milden Reinigung, die alles was auf sich auf der Haut befindet mit einer Reinigung emulgieren (das heißt, das Reinigungsprodukt verbindet sich mit allem, was abgewaschen werden soll).

Wir haben folgende Produkte verwendet:

Über das Arya Laya Reinigungsöl habe ich hier schon ausführlich geschrieben.


Und von Börlind die NatuRoyal Biolifting Creme Reinigung. Wer mehr wissen, oder sie auch bestellen möchte, hier klicken. Zu kaufen gibt es die Arya Laya Reinigung ausschließlich im Reformhaus.

Nach der intensiven Reinigung von Gesicht, Hals und Dekolleté wurde das Gesicht von abgestorbenen Hornschüppchen befreit, um die Regeneration der Haut anzuregen.

Das Peeling

Peelingprodukte mit grobkörnigen Granulaten halte ich für ungeeignet für das Gesicht. Die Gesichtshaut ist Wind, Wetter, Sonne und Heizungsluft ausgesetzt und verdient eine sanfte Pflege und Unterstützung.

Zu den grobköringen Peelings gehört für mich Zucker, Salz (das ist für den Körper super, doch nicht fürs Gesicht), Seesand und auch Mikrobeads (hier kommt noch hinzu, dass diese nicht biologisch abbaubar sind und der Preis der Produkte oftmals nicht im Verhältnis steht zu den Kosten für Inhaltsstoffe und Herstellung).

Ich empfehle grundsätzlich Peelingprodukte mit Jojabawachskügelchen und noch besser mit Enzymen, wie das Börlind Enzym Peeling aus der NatuRoyal Serie. Wer mehr wissen, oder es bestellen möchte, der klicke hier. Zu kaufen gibt es die Börlind Produkte im Reformhaus und gut sortierten Parfümerie Einzelhandel oder Parfümerie Abteilungen in Warenhäusern.



Intensivpflege mit Maske

Zur Intensivpflege der Haut haben wir die Masken von Hauschka verwendet. Die revitalisierende Maske ....

... die beruhigende Maske und die aufbauende Maske.

Nach diesem kleinen intensiven Pflegeprogramm war die Haut schon super gut versorgt, so dass wir als Basis für das Make-up eine leichte Feuchtigkeit und natürlich eine Augenpflege aufgetragen haben. Hier die "Beauty Shots" von Börlind ...

http://products.boerlind.com/de-de/produkte/gesicht/zusatzpflege/beauty-shots/skin-pore-balancer.html
Skin Pore Balancer
http://products.boerlind.com/de-de/produkte/gesicht/zusatzpflege/beauty-shots/vitamin-energizer.html
Vitamin Balancer
http://products.boerlind.com/de-de/produkte/gesicht/zusatzpflege/beauty-shots/hydro-booster.html
Hydro Booster













 Und die verwendete Augenpflege:


http://products.boerlind.com/de-de/produkte/gesicht/systempflege/energynature/energynature-abschwellendes-augenserum.htmlhttp://products.boerlind.com/de-de/produkte/gesicht/systempflege/aquanature/aquanature-hyaluron-augenpflege.html
 
 
 
Dann haben wir die wunderbar gepflegte, mit hochwertigen Produkten verwöhnte und entspannte Haut noch ein wenig mehr verschönert - mit dekorativen Produkten. Das lesen Sie in Kürze.
 
 
Liebe Teilnehmerinnen, ich hoffe, Sie sind alle gut nach Hause gekommen und haben viele Inspirationen und vor allen Dingen einen großes Entspannungspotential mit nach Hause genommen. Wenn Sie Lust haben, schauen Sie wieder vorbei, ich stelle in den nächsten Tagen die Produkte und vor allen Dingen die Tipps rund um das Verschönern ein.
 
Herzensgrüße
Gabi


Samstag, 18. Juni 2016

Orangenhaut - hat mit Orangen nichts zu tun

Im letzten Jahr  habe ich mich auf einen Vortrag zum Thema "Kneipp" vorbereitet. Und gerade eben ist mir eingefallen, dass ich damals wieder mal dachte "wie einfach, wie schlüssig, da musst du unbedingt mehr (als Bürstenmassage) in deinen Tagesablauf integrieren" ... nach ersten Versuchen ist der Kneipp dann wieder in Vergessenheit geraten. Bis eben ... da habe ich nämlich ein Buch gesucht und er fiel mir in die Hände.
 
Die von Kneipp erprobten Behandlungen sind auch heute noch aktuell - er selbst hat sich, erkrankt an Tuberkulose (zu seiner Zeit noch unheilbar) von dieser Krankheit geheilt - durch den Einsatz von Wasser. Das war der Beginn der Entwicklung seiner Kneipp Therapie, die auf 5 Säulen steht.  


Die fünf Säulen der Kneippschen Therapie


· Hydro-Thermo-Therapie (Einsatz von Wasser bringt Wärme)
· Phyto-Therapie (Pflanzen-Therapie)
· Ernährung ("Der Mensch ist, was er ißt.")
· Bewegung (ins tägliche Leben integrieren -- dadurch negativer Streßabbau)
· "Ordnungs-Therapie" (Lebensordnung) Körper - Seele - Geist


Hat alles auch heute noch Gültigkeit - ich finde, mehr denn je.


Bürstenmassage - kleiner Aufwand, große Wirkung


Ich mache seit vielen Jahren täglich morgens Bürstenmassage. Als junges Mädchen hatte ich Reibeisenhaut an den Oberarmen und meine Mutter hat mir damals eine brutal rauhe Körperbürste gekauft und mich angehalten, sie auch zu benutzen. Damals habe ich sie gehasst - meine Mutter und die Bürste. Heute bin ich ihr unendlich dankbar.

Denn ich habe die morgendliche Bürstenmassage beibehalten - über viele Jahrzehnte hinweg. Es gehört für mich dazu, wie das Zähneputzen. Und es ist nun wirklich das preiswerteste Schönheitsmittel überhaupt.

Das Bürsten regt die Durchblutung am ganzen Körper an, macht mich wunderbar wach und meine Haut ist seidenweich und streichelzart.

Cellulite - Orangenhaut will kein Mensch


Cellulite ist ein Zustand des Bindegewebes, bei dem das Verhältnis zwischen Fett, Schlacken und Wasser im Bindegewebe nicht stimmt. Meist liegt eine Bindegewebsschwäche und möglicherweise auch eine Schwäche an Verteilerenzymen zugrunde. Wie auch immer, wer damit "gesegnet" ist, findet es nicht unbedingt toll.

Orangenhaut wird sie auch genannt, weil sie die Struktur der Haut einer Orange hat.



Bei der Cellulite wirkt die Bürstenmassage Wunder, denn sie regt die Durchblutung und den Schlackenabtransport im Bindegewebe an. Mit der Bürstenmassage immer am herzentferntesten Punkt beginnen, das ist der rechte Fuß. Von diesem aus in kreisenden oder streichenden, schnellen und schwungvollen Bewegungen mit der Körperbürste nach oben zum Herz hin bürsten. Rechtes Bein. Linkes Bein. Po. Bauch. Rechter Arm. Linker Arm. Brüste in einer 8 umkreisen (sanft). Dekolleté von rechts nach links. Nacken. Fertig. 3 Minuten.


Dazu noch gut Wasser trinken, zum Spülen und ein wenig Bewegung. Ja, es kann moderat sein und muss nicht in Sport ausarten. Treppen statt Aufzug, so viele Wege wie möglich einfach zu Fuß gehen und am Wochenende zwei größere Spaziergänge und eine ausgewogene Ernährung mit viel Obst und Gemüse - Kohlehydrate und Fett reduzieren.

Wichtig ist, dran zu bleiben. Wer Cellulite als genetische Disposition mitbringt, für den bedeutet das lebenslänglich Bürstenmassage, denn des gibt verschiedene Stadien und d. h. die Cellulite verschlechtert sich mit zunehmenden Alter und zunehmend nachlassendem Bindegewebe.

Die drei Stadien der Cellulite


1. Dellen werden sichtbar beim Kneiftest.
2. "Orangenhaut" sichtbar.
3. Cellulite deutlich sichtbar, schmerzempfindlich bei Berührung.

Mit regelmäßiger Bürstenmassage, moderater Bewegung und ausgewogener Ernährung mit viel Wasser trinken, lässt sich die Cellulite gut im Griff halten. Hilfreich sind auch, keine Gewichtsschwankungen, denn die gehen immer zulasten des Bindegewebes. (ja, gut dass ich das nochmal selber lese)

.... und Creme?


Ja, es gibt ja jede Menge Produkte gegen Cellulite und für ein festeres Bindegewebe. Ich liebe ja Cremes, doch ganz klar, ein Pflegeprodukt schafft alleine nicht wirklich eine Besserung. Leider.

Die meisten Cellulite Produkte wollen das Bindegewebe stärken, die Durchblutung anregen und den Schlackenabtransport in Bewegung bringen - genau wie die Bürstenmassage. Also beides zusammen. Super!

Die Bürstenmassage alleine bringt langfristig Erfolge.

Eine Creme alleine angewendet bringt keinen Erfolg. (wie gerne würde ich hier etwas anderes schreiben, doch leider ist es so)

... und überhaupt ...


... ist es nur eine Cellulite. Und mal ehrlich, es gibt echt Schlimmeres. Nur, wenn du den Fokus darauf hast, dann kann sie schon ganz schön nerven. Und alles, worauf wir den Fokus haben, "vergrößert" sich gefühlt irgendwie, d. h. wir sehen es in der Regel schlimmer und dramatischer als es ist.

Ich habe mal gelesen, dass Männer sie gar nicht erkennen würden. Also. Was soll's. Ich lasse nicht zu, dass sie mir die Laune vermiest.

Und letztendlich ist jeder von uns einmalig schön - und zwar als Gesamtpaket. Das ist das, was ich immer wieder nach Workshops mit wunderbaren Frauen mitnehme: Jede für sich ist schön, auf ihre eigene, individuelle Art.

In diesem Sinne ...
... schöne Grüße
Gabi

Sonntag, 12. Juni 2016

Arya Laya Sensitive Nachtbalsam

Von der Firma Arya Laya habe ich bereits das Argan Reinigungsöl vorgestellt.


Der Ursprung der Firma Arya Laya geht auf das Diaderma Haus zurück und dieses wurde 1905 von dem Heilpraktiker M.E.G. Gottlieb gegründet. Beginnend mit Hautfunktions- und Spezialölen und Medikamenten, basierend auf der Natur, entwickelte sich das Diaderma Haus im Laufe der Jahre stetig weiter und übernahm 1970 die Firma Arya Laya mit einem breiten Kosmetikprogramm.  Die Firma Arya Laya produziert ihre hochwertigen Naturkosmetikprodukte in Deutschland und die meisten Produkte sind in Glastiegeln oder Flaschen abgefüllt. Wer mehr wissen möchte .... über Arya Laya .....

Der Sensitive Nachtbalsam ist aus der Sensitive Serie. Diese Serie ist für die empfindliche und trockene Haut. Azulen (ätherisches Öl aus der Kamille, entzündungshemmend), Bisabolol (entzündungshemmender Wirkstoff aus der Kamille), und Allantoin  (wundheilend, gewebsneubildend, glättend, reizlindernd, natürlicher Wirkstoff z. b. aus Weizenkeime) beruhigen die Haut sofort und sichtbar. Feuchtigkeitsfaktoren, Vitamin A und E (Antioxidanzien), Avocadoöl (Pflanzenöl, reich an Vitamin A, D,E), Getreidekeimöl- und extrakt (ebenfalls reich an Vitaminen und hochwertigen Fetten) unterstützen die Regeneration der Haut.

Ich habe hier bereits darüber geschrieben, was die Haut braucht: Fett und Feuchtigkeit. Die trockene und empfindliche Haut benötigt mehr Fett, um sich rundum wohl zu fühlen.

Und genau da setzt diese Pflege und insbesondere der Nachtbalsam an.

Meine, sonst sehr unkomplizierte, Haut ist zur Zeit ein Mimose. Alles nimmt sie mir übel. Und im Moment mag sie auch keinen Pflegewechsel (was ich zu gerne mache). Sofort bin ich rot. Ich finde das doof. Nutzt nix. Ist ihr egal.

Ich hatte bisher noch nie eine Sensitive Serie benutzt. Nun creme ich den Nachtbalsam jeden Abend - und meiner Haut geht es deutlich besser. Sie beruhigt sich und ist weniger fetttrocken. Der Balsam ist wunderbar kompakt und doch sahnig. Ich nehme eine erbsengroße Menge und erwärme diese zwischen den Fingerkuppen und lasse den Balsam dann sanft in meine Haut schmilzen. Wunderbar.


Der Nachtbalsam ist duftstofffrei und riecht neutral gut. Für mich auch ungewohnt, wo doch Kosmetik für mich sinnlicher Genuss ist und Duft da auch eine wichtige Rolle spielt.

Übrigens: Meine Blogbeiträge sind NICHT gesponsert von den Herstellern der Produkte. Ich stelle  hier Produkte vor, von denen ich selbst überzeugt bin, und die ich verwende.

Herzensgrüße
Gabi

Freitag, 27. Mai 2016

Wechseljahre - meine Erfahrungen Teil II

Hier hatte ich ja schon über mein anfänglichen Erfahrungen mit den Wechseljahren berichtet.


Informiert sein ist alles - oder?

Ich weiß nicht, wie es euch geht, doch ich bin gerne vorbereitet auf das was kommt. Also natürlich nicht auf alles, das würde ja jegliche Spontanität nehmen. Das wäre blöd.

Als ich schwanger werden wollte, habe ich  mich im Vorfeld umfangreich über Schwangerschaft und Geburt informiert (um dann doch die eine oder andere Überraschung zu erleben, die nirgendwo nachzulesen war), und natürlich auch über die Anfangszeit mit Baby und so.

Mit Ende dreißig sagte meine Frauenärztin, ich könne mich schon langsam auf die Wechseljahre vorbereiten. Daraufhin habe ich mich vorbereitet und alles gelesen, was mir in die Finger kam. Ich investiere dann immens viel Zeit in Recherche zu entsprechender Literatur und lese dann selbstverständlich alles. Im Grunde bin ich theoretisch so gut informiert, dass ich eine Beratungsstelle für Wechseljahre eröffnen könnte.


Ja, da ist von Gewichtszunahme und erschwerter Abnahme zu lesen, und davon, dass die Knochen brüchiger werden und die Haut trockener. Nirgendwo stand, dass meine Augen trockener werden und meine Nase. Klar, die Schleimhäute werden trockener, konnte ich ja nachlesen - aber da habe ich doch nicht an die Augen und die Nase gedacht.

Schlimmer geht immer

Meine Nasenschleimhaut war von heute auf Morgen so trocken, dass ich völlig irritiert war. Normalerweise bin ich jemand, dem ständig die Nase läuft. Wenn ich etwas Heißes gegessen habe, dann musste ich die Nase putzen. Wie oft habe ich das verflucht und weggewünscht. Über Nacht war's weg. Und ich hab mir dann erstmal einen dicken Schnupfen gefangen.

Der Arzt hat gesagt "Ja, das kann sein." - Hey, das stand aber nirgendwo.

Heute lebe ich mit Augentropfen (siehe hier) und mit der Nasenbalsam von Wala sehr gut.

Auch meine Haut im Gesicht und am Körper hat sich verändert. Ich hatte zeitlebens eine ziemlich unkomplizierte Haut, eher etwas zu fett. Das änderte sich auch schlagartig. Meine Pflege reichte mir nicht mehr aus. Das ist ja nun an sich nicht schlimm. Hab ich neue Pflegeprodukte besorgt und gedacht, nu ist gut. War es aber nicht.

Was mir heute gut tut, ist mir übermorgen zu viel und überübermorgen viel zu wenig.

So habe ich eine Auswahl an wunderbaren Produkten und schau halt, wonach meine Haut sich anfühlt. Besonders helfen mir Creme Masken, die ich zeitweise jeden Abend auftrage.

Wenn meine Haut nicht ausreichend versorgt ist, schaue ich mich im Spiegel an und bin manchmal erschrocken, wie grau ich aussehe. Da lobe ich mir doch meine Produkte, die mich da sehr unterstützen. Ich schreibe hierzu einen eigenen Post.

Hormone auf Achterbahnfahrt

Interessant ist, dass ich eine relative Östrogendominanz habe. Schon mal davon gehört?

Wechseljahre werden in der Regel in Verbindung gebracht mit Ösrogenmangel und den daraus resultierenden typischen Wechseljahresbeschwerden. So langsam setzt sich bei den Medizinern die Erkenntnis durch, dass der überwiegende Teil der Wechseljahresbeschwerden auf ein relatives Zuviel an Östrogen zurückzuführen sein könnte. Das nennt sich dann Östrogendominanz.

Doch, Achtung, das Östrogen ist nicht wirklich zu viel, sondern es spielt im Körper eine dominante Rolle, weil das regulierende Progesteron fehlt.

Im Grunde ist es ganz einfach, die relative Östrogendominanz könnte auch als Progesteronmangel bezeichnet werden. Tut es aber nicht, da diese Bezeichnung nicht deutlich genug ausdrückt, dass der Körper sich bei zu wenig Progesteron verhält, als wäre zu viel Östrogen im Blut. Das kommt daher, da das Gleichgewicht nicht stimmt.

Wer sich näher damit beschäftigen möchte, der findet hier Infos und eine Literaturempfehlung. Ich habe das Buch auch gelesen. Es war nochmal sehr erhellend.

Progesteron wird in den Eierstöcken gebildet (in der zweiten Zyklushälfte wird nach dem Eisprung im Gelbkörper Progesteron produziert).

Woran merkst Du, dass ein Progesteronmangel vorliegt:

  • Schlafstörungen
  • Schwitzneigung
  • Vitalitätsmangel
  • emotionale Unausgeglichenheit
  • Herzrhythmusstörungen
  • Blasenprobleme und viele andere mehr
  • Prämenstruelles Sydrom (PMS)
  • Mastopathie
  • Myome
  • Eierstockzysten
  • Hypermenorrhoe (starke Zyklusblutungen) 
Und bei mir kommt dazu dann noch eine sehr reduzierte Konzentration. Ich kann mir teilweise von hier bis da nix merken und bin im Büro grundsätzlich mit Block und Stift unterwegs.

Ich nehme ja wirklich alle Beschwerden mit Humor und beobachte fasziniert die Veränderungen an mir, doch die nachlassende Konzentration machte mir echt zu schaffen.

Konnte ich am Anfang den Progesteronmangel noch mit Naturheilkunde und Homöopathie ausgleichen, geht das seit Mitte letzten Jahres nicht mehr. Ich bin in einen großen Konflikt geraten, da ich doch keine Hormone nehmen wollte.

Ich hab mich dann in das Thema eingelesen (klar) und dann entschieden, dass ich bioidentisches Progesteron erstmal als Salbe auftrage und einfach mal schaue, wie es mir damit geht. Unterstützt in meiner Entscheidung hat mich das Buch von Sabrina Fox, die eigentlich auch niemals Hormone einnehmen wollte.



Die Gabe bioidentisches Progesteron machte einen echten Unterschied. Mir ging es schlagartig besser. Meine Konzentration war wieder da. Ich fühlte mich nicht mehr wie in einem Dauer PMS. Ich war wieder energiegeladen und kraftvoll.

Heute nehme ich bioidentisches Progesteron in Tablettenform. Aus Wohfühl- und Gesundheitsgründen. Ich habe wieder Myome und Eierstockzysten - und bevor ich mich wieder einer Ausschabung unterziehe, probiere ich das erstmal.

Wer sich mit dem Thema Hormone näher beschäftigen möchte, dem empfehle ich die beiden folgenden Bücher:



Dieses Buch schreibt über "spektakuläre Behandlungserfolge bei Schilddrüsenstörungen, Migräne, Osteoporose, Wechseljahresbeschwerden, Diabetes ...". Das Buch las sich wirklich spannend und war für mich sehr hilfreich. Ich bin dann erstmal zum Endokrinologen und habe meine Schilddrüsenmedikation umstellen lassen.



Auch dieses Buch ist empfehlenswert und vor allen Dingen sehr gut lesbar geschrieben. Es bietet im hinteren Buchteil eine Liste mit Ärzten, die mit bioidentischen Hormonen arbeiten.



So, ich bin mal gespannt, wie das so weitergeht mit mir und den Wechseljahren, und ich freue mich, wenn ihr mir eure Erfahrungen mitteilt - entweder als Kommentar oder als E-Mail.

Egal, wo ihr gerade steht in eurem Wechsel und Wandel - behaltet euren Humor.

Herzensgrüße
Gabi

Demnächst: Wechselnde Pflege für die Haut im Wechsel

Sonntag, 22. Mai 2016

Hautsache - geht jeden an

Wissenswertes zu unserer Haut - in Kurzform


Die Haut ist unser größtes Organ, neben der Lunge. Beide sind Ausscheidungsorgane. Die Haut ist die äußere Schutzhülle unseres Körpers.


Quelle: Wikipedia
Hier mal ein Querschnitt durch unsere Haut - Wikipedia sei Dank - und eine vereinfache Erklärung:

Die Haut wird von innen versorgt - über feinste Blutgefäße


Unterhaut und Lederhaut gehen übergangslos ineinander über. Hier finden sich Nerven, Blutgefäße (Kapillaren), Schweißdrüsen, Talgdrüsen, Collagene und Elastine Fasern, Fettzellen u.a. Alles wird ausgekleidet mit Hyluronsäure, als Puffer sozusagen.

Unser Haut wird versorgt über unser Blut. Das heißt, was wir zu uns nehmen (essen, trinken, einatmen), hat eine direkte Wirkung auf unsere Haut!

Die äußere Schutzschicht: die Oberhaut


Die Oberhaut ist unsere äußerste Hautschicht. Sie hat den schwersten Job. Sie bildet nämlich die äußere Barriere nach Außen und sorgt dafür, dass nix eindringt, was nicht rein soll. Das kann sie nur leisten, wenn sie gesund und fit ist.

Und dafür tut sie eine ganze Menge: sie erneuert sich ständig (dieser Prozess nennt sich Regeneration), indem sie neue Zellen bildet, die sich innerhalb von 28 Tagen erneuern. Sie hält sich geschmeidig durch die Bildung von Fett und Schweiß/ Feuchtigkeit.

Fett und Schweiß/ Feuchtigkeit benötigen einander. Gemeinsam sorgen sie für einen stabilen Schutzfilm, der die Haut geschmeidig hält, so dass nichts Unerwünschtes eindringen kann.

Was macht Pflege?


Die Pflegeprodukte für unsere Hautpflege setzen sich im Wesentlichen aus zwei Komponenten zusammen: Fett und Feuchtigkeit. Also genau das, was die Haut produziert, um sich geschmeidig zu halten. (und dann natürlich noch mit speziellen Wirkstoffen, dazu demnächst mehr)

Das Ziel von Kosmetikprodukten ist, die Haut von außen gesund zu erhalten, indem sie unterstützt wird, ihr natürliches Gleichgewicht zu halten. Das bedeutet: die äußere Schutzschicht muss geschmeidig und intakt sein.


Was haben nun die Hauttypen damit zu tun?


Im Prinzip ganz einfach: wer eine trockene-fettarme Haut hat, wird eher etwas mehr Fett benötigen, um die Haut gesund zu erhalten und sich wohl zu fühlen.

Eine trockene-feuchtigkeitsarme Haut benötigt ein Mehr an Feuchtigkeit.

Die normale Haut ist im Gleichgewicht und benötigt eine ausgewogene Unterstützung.

Die fette Haut hat einen Überschuss an Fett - und benötigt Feuchtigkeit - und auch einen Hauch von Fett. Hauschka hat ein Gesichtsöl für die fette Haut. Ich habe das vor Jahren mal ausprobiert. Und ehrlich, ich war skeptisch. Fett auf Fett. Und es hat funktioniert. Gleiches wurde mit Gleichem behandelt.

Dann hätten wir da noch die anspruchsvolle Haut (reife Haut - den Ausdruck finde ich unmöglich, erinnert mich immer an Fallobst. Wer mich mal live erlebt hat, weiß wie ich darauf "abgehe".) Und da gibt es soviel dazu zu schreiben, die bekommt einen eigenen Post.

Fazit

  • Bei der Hautpflege mit kosmetischen Produkten geht es in erster Linie um die Gesunderhaltung der Haut. Ist die Haut gesund und im Gleichgewicht, dann ist sie auch schön.

  • Die Haut hält sich mit Fett und Feuchtigkeit selbst geschmeidig und bildet einen Schutzfilm. Um sie zu unterstützen führen wir das über Pflege zu. Je nach Hauttyp mehr von dem einen oder mehr von dem anderen.


Wenn ihr Fragen dazu habt, schreibt mir, ich freue mich - entweder als Kommentar oder per Mail.


Gepflegte Grüße
Gabi



Demnächst:
  • Was bedeutet Regeneration genau - und wie kann ich unterstützen
  • Anspruchsvolle Haut - Hautalterung und Pflege 
  • Wirkstoffe - wozu?